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Eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur – im Gespräch mit Dirk Lüsebrink, dem neuen Geschäftsführer der Hospital LogiServe GmbH

Dirk Lüsebrink, 35 Jahre, ist ab dem 1. Mai 2014 der neue Geschäftsführer der Hospital LogiServe GmbH. Der gebürtige Kieler tritt die Nachfolge von Michael Hoffmann an. Der studierte Logistiker bringt aus führender Position bei Damp und nachfolgend Helios, zuletzt als Regionalleiter Einkauf Region Nord-West in Schleswig, die notwendige Fachkenntnis im Gesundheitswesen mit.

Dirk Lüsebrink, Geschäftsführer Hospital LogiServe GmbH

Dirk Lüsebrink, Geschäftsführer Hospital LogiServe GmbH

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Sichtweisen zur Seelsorge

Der diakonische Auftrag in der Immanuel Diakonie lautet „Dem Leben zuliebe“. Übersetzt in den Krankenhausalltag heißt das, dass eine exzellente medizinische und pflegerische Versorgung sich dadurch auszeichnet, dass Patientinnen und Patienten als Menschen ganzheitlich wahrgenommen werden und sich auch als solche wahrgenommen fühlen.

Und jetzt beginnen die Fragen:
– Wie ist die alltägliche Wirklichkeit der Begegnung in Grenzsituationen?
– Wie zeigt sich der christliche Werteaspekt im Miteinander?
– Was ist und was macht Seelsorge eigentlich aus?
– Wer ist Seelsorger?

Ein Film mit authentischen Aussagen von Seelsorgern, Pflegekräften, Ärzten sowie Patienten aus dem Herzzentrum Brandenburg in Bernau bei Berlin kann dazu Antworten geben.


Ralf Kant: 489 Monate Immanuel Diakonie

Am 1. Juli 1973 begann der gebürtige Zehlendorfer Ralf Kant seine Tätigkeit bei der Immanuel Diakonie: in der „Urstätte“, dem Hospital Feierabendheim in Berlin-Schöneberg. Nach sechs Monaten wechselte er in das Immanuel Krankenhaus Berlin an den Kleinen Wannsee, wo er für 25 Jahre die Finanzbuchhaltung leitete. 1998 baute er dann die neue Abteilung „Controlling und Finanzen“ auf, die er bis zu seinem Dienstende anführte. Am 31. Januar 2014 hat er seinen letzten Arbeitstag am Schreibtisch, am 31. März 2014 endet seine Dienstzeit nach 40 Jahren und 9 Monaten.

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Verantwortliches Entscheiden und Handeln vor Ort

Fragen an Udo Schmidt, Geschäftsführender Direktor Immanuel Diakonie GmbH (entnommen der Immanuel Impuls 01_2011).
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Der Kaufmann Udo Schmidt (60 Jahre), geboren in Einbeck, ist verheiratet und hat 3 erwachsene Kinder. Er ist seit 1984 leitender Mitarbeiter und seit 2008 Geschäftsführer der Immanuel Diakonie GmbH (Holding). Ehrenamtlich ist der begeisterte Survivaltourer Gemeindeleiter der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Schöneberg, Vorstandsvorsitzender der Sterbekasse Evangelischer Freikirchen, Schatzmeister im Tagungs- und Freizeitheim Martin-Luther-King-Haus in Schmiedeberg/Sachsen, Schatzmeister des Sozialen Friedensdienstes in Wustermark/Elstal sowie Mitglied im Beirat von Radio Paradiso.

Welches Führungsverständnis prägt Sie?

Zu allererst prägt mich ein christliches Menschenbild. Ich möchte Menschen grundsätzlich den Raum geben, damit sie ihre Kreativität, das von Gott verliehene schöpferische Denken und Handeln, leben können. Ich möchte dazu beitragen, dass Menschen zur Selbstreflexion, zum vorausschauenden Planen und zur Gestaltung ihrer Welt jederzeit befähigt sind; dazu gehören die natürliche Umwelt genauso wie die sozialen Verhältnisse und Beziehungen.

Ich wünsche mir, dass Menschen ein selbstbestimmtes, authentisches und kreatives Leben führen können und dass sie Strukturen und Organisation als positive Hilfsmittel, nicht aber als Ersatz für die eigentlichen Ziele verstehen. Daraus resultiert ein partnerschaftlich, kooperatives Führungsverständnis, dass geprägt ist von Glaubwürdigkeit, Leistungswillen, Qualitätsanspruch, Verantwortung gegenüber allen Ressourcen und lebenswerten Erfahrungen. Teamarbeit, Teamdenken und Teamentscheidungen müssen mehrheitlich die Methodenansätze sein – es muss dabei aber immer zu klaren Maßnahmen kommen.

Wichtig ist: Bewegung im Denken, Entscheiden und Handeln – und dabei dürfen auch Fehler gemacht werden. Eine besondere Herausforderung und ein wichtiges Ziel ist, Führungsgremien auf allen Ebenen zu etablieren, die dieses Führungsverständnis und diesen Führungsstil exemplarisch für alle Beteiligten vorleben und im Tagesgeschäft anwenden.

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