Schlagwort-Archiv: Glück


Weihnachtszeit in Nazareth

Meine erste Arbeitsstelle als junger 23-jähriger Sozialarbeiter war eine Sammelunterkunft für Asylbewerber, die Heimstätte Nazareth, in Ostfriesland – gleich hinter dem Deich. In einer ehemaligen Ferienstätte lebten damals in den 1980er Jahren über 400 Menschen. Sie kamen aus Polen, der Türkei, aus Afghanistan, Indonesien, aus dem Libanon, aus Vietnam und Laos. Es war ein buntes Treiben, eine oft faszinierende Atmosphäre trotz vieler Herausforderungen und ich denke ausgesprochen gern an diese Zeit zurück.

Für wen haben wir noch Platz?

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Schöneberger Lebensgeschichten

Wir haben Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Ehrenamtliche des Seniorenzentrums Schöneberg aus ihrem Leben erzählen lassen: von Dingen, die ihnen wichtig sind, von Ereignissen, die sie geprägt haben.

Sie hatte keines vergessen

An einem Sommertag im Jahr 1954 fuhren Annemarie und Horst an die Havel. Sie sprangen ins Wasser, sie legten sich ins Gras, sie nahmen sich bei den Händen. Im Sommer 2014 sind sie noch immer beieinander. Doch ist es Horst jetzt, der sich erinnert, an all die Einzelheiten, die düsteren auch und die vielen frohen.

Annemarie und Horst im Sommer 2014

Annemarie und Horst im Sommer 2014

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Ralf Kant: 489 Monate Immanuel Diakonie

Am 1. Juli 1973 begann der gebürtige Zehlendorfer Ralf Kant seine Tätigkeit bei der Immanuel Diakonie: in der „Urstätte“, dem Hospital Feierabendheim in Berlin-Schöneberg. Nach sechs Monaten wechselte er in das Immanuel Krankenhaus Berlin an den Kleinen Wannsee, wo er für 25 Jahre die Finanzbuchhaltung leitete. 1998 baute er dann die neue Abteilung „Controlling und Finanzen“ auf, die er bis zu seinem Dienstende anführte. Am 31. Januar 2014 hat er seinen letzten Arbeitstag am Schreibtisch, am 31. März 2014 endet seine Dienstzeit nach 40 Jahren und 9 Monaten.

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In diesen Tagen

In diesen Tagen
den Stern der Hoffnung entdecken,
dem leuchtenden Weg Gottes folgen,
ausgetretene Pfade verlassen,
auf Gratwanderungen bewahrt werden,
Umwege nicht fürchten,
ankommen,
von ihm erwartet werden
und Frieden erleben.
nach Udo Hahn

Weihnachtsstern

Es ist ein guter Brauch, zu Weihnachten eine Karte, einen Gruß oder gute Wünsche an Menschen weiterzugeben, mit denen man sich verbunden weiß. Deshalb haben Sie nun diesen elektronischen Brief vor Augen, mit der wir Ihnen unsere Grüße zum Weihnachtsfest sagen wollen: Wir wünschen Ihnen von Herzen ein Fest mit guten Gedanken und der Erfahrung von Frieden und Hoffnung in der Advents- und Weihnachtszeit und auch im Neuen Jahr.

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