Alexander Mommert gibt Antworten

Das Interview mit Alexander Mommert, Geschäftsführer der Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf GmbH (Immanuel Klinik Rüdersdorf und Poliklinik Rüdersdorf), wurde im Januar 2011 geführt.

Die Fragen:

  • Aus welchem Grund arbeite ich in der Immanuel Diakonie?
  • Welches Erlebnis hat mich beruflich geprägt?
  • Was gibt mir im Alltäglichen Halt und Orientierung?
  • Was ist an meinem Handeln diakonisch?
  • Worauf bin ich besonders stolz?
  • Wann empfinde ich so etwas wie Glück?
  • Was ist derzeit meine größte Herausforderung?
  • Was möchte ich gerne weitergeben?

 


Michael Hoffmann gibt Antworten

Das Interview mit Michael Hoffmann, bis 21. März 2014 Geschäftsführer der Hospital LogiServe GmbH, wurde im Januar 2011 geführt.

Die Fragen:

    • Aus welchem Grund arbeite ich in der Immanuel Diakonie?
    • Welches Erlebnis hat mich beruflich geprägt?
    • Was gibt mir im Alltäglichen Halt und Orientierung?
    • Was ist an meinem Handeln diakonisch?
    • Worauf bin ich besonders stolz?
    • Wann empfinde ich so etwas wie Glück?
    • Was ist derzeit meine größte Herausforderung?
    • Was möchte ich gerne weitergeben?

 


Herbert Blum gibt Antworten

Das Interview mit Herbert Blum, Geschäftsführer der Immanuel-Miteinander Leben GmbH, wurde im Januar 2011 geführt.

Die Fragen:

    • Aus welchem Grund arbeite ich in der Immanuel Diakonie?
    • Welches Erlebnis hat mich beruflich geprägt?
    • Was gibt mir im Alltäglichen Halt und Orientierung?
    • Was ist an meinem Handeln diakonisch?
    • Worauf bin ich besonders stolz?
    • Wann empfinde ich so etwas wie Glück?
    • Was ist derzeit meine größte Herausforderung?
    • Was möchte ich gerne weitergeben?

 


Kay-Uwe Sorgalla gibt Antworten

Das Interview mit Kay-Uwe Sorgalla, Geschäftsführer der Werkstück Raumgestaltung & Versorgungstechnik GmbH, wurde im Januar 2011 geführt.

Die Fragen:

    • Aus welchem Grund arbeite ich in der Immanuel Diakonie?
    • Welches Erlebnis hat mich beruflich geprägt?
    • Was gibt mir im Alltäglichen Halt und Orientierung?
    • Was ist an meinem Handeln diakonisch?
    • Worauf bin ich besonders stolz?
    • Wann empfinde ich so etwas wie Glück?
    • Was ist derzeit meine größte Herausforderung?
    • Was möchte ich gerne weitergeben?

 


Sechs Wochen in der Immanuel Diakonie

Ein an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Immanuel Diakonie gerichteter Bericht von Johanna Klee und Wolfgang Häfele

Klee Häfele

Zugegeben: Als Elimar Brandt in einem Seminar an der Theologischen Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin von der Immanuel Diakonie berichtete, konnten wir mit dem Namen noch nicht viel anfangen. Vom ersten Moment an faszinierte uns aber, was er erzählte: von einem Unternehmen, das zu modernsten Werkzeugen der Betriebswirtschaft greift, um seinen diakonischen Auftrag zu erfüllen und sich zugleich am Markt zu behaupten. Als wir ihn fragten, ob wir im Sommer ein Praktikum in der Immanuel Diakonie machen könnten, sagte er sofort zu.

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