Der Landschaft bleibe ich treu

Sascha Seyer

Seit dem 1. Juli 2017 ist Sascha Seyer der neue Kaufmännische Leiter der Immanuel Klinik Märkische Schweiz. Der studierte Business-Manager (TH Wildau), zuvor als Controller, Projektmanager und Personalleiter tätig, war zuletzt Verwaltungsdirektor der Schloss-Klinik Sonnenbühl in Bad Dürrheim. Ich habe ihm einige Fragen gestellt.

Aus welchem Grund haben Sie sich für die Immanuel Diakonie entschieden?
Ausschlaggebend war für mich die Suche nach einer neuen Herausforderung in der Region Berlin/Brandenburg. Als gebürtiger Brandenburger hat es mich nach nunmehr fast dreijährigem „Schaffen im Ländle“ Baden-Württembergs wieder in Richtung Heimat gezogen.

Auf die Immanuel Diakonie bzw. die vakante Funktion der kaufmännischen Leitung in der Immanuel Klinik Märkische Schweiz bin ich ganz klassisch über eine Stellenanzeige aufmerksam geworden. Erste Recherchen haben mich auch auf die Homepage der Immanuel Diakonie gezogen. Hier konnte ich mich vor allem mit den dargestellten Werten identifizieren. Beeindruckend fand ich auch die persönlichen Stimmen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Wirtschaftlichkeit, Qualität und Diakonie schließen sich nicht aus

Heino ten BrinkDer gelernte Sparkassenkaufmann und studierte Krankenhaus-BWLer Heino ten Brink war zuletzt Leiter Strategisches Controlling der „Ategris – Die Kette der diakonischen Krankenhäuser – Regionalholding GmbH“ und Geschäftsführer der „gut & gerne Ihr Partner für Gastronomieservice GmbH“ – einer Tochtergesellschaft der Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH. Seit dem 1. Februar ist der 44-Jährige der neue Kaufmännische Leiter im Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg.​

Aus welchem Grund sind Sie nun bei der Immanuel Diakonie?
Ich wollte mich beruflich verändern, etwas Breiteres als bislang machen. Mir war wichtig, auch weiterhin bei einer diakonischen Einrichtung zu arbeiten und durch Empfehlungen bin ich auf die Immanuel Diakonie gestoßen. Was mich bereits während meiner Informationsphase sehr beeindruckt hat, ist die Offenheit und Freundlichkeit der Mitarbeiter, die ich vor Ort in Bernau wahrnehmen konnte. Der Umgang miteinander: das ist es, was Immanuel ausmacht.

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Eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur – im Gespräch mit Dirk Lüsebrink, dem neuen Geschäftsführer der Hospital LogiServe GmbH

Dirk Lüsebrink, 35 Jahre, ist ab dem 1. Mai 2014 der neue Geschäftsführer der Hospital LogiServe GmbH. Der gebürtige Kieler tritt die Nachfolge von Michael Hoffmann an. Der studierte Logistiker bringt aus führender Position bei Damp und nachfolgend Helios, zuletzt als Regionalleiter Einkauf Region Nord-West in Schleswig, die notwendige Fachkenntnis im Gesundheitswesen mit.

Dirk Lüsebrink, Geschäftsführer Hospital LogiServe GmbH

Dirk Lüsebrink, Geschäftsführer Hospital LogiServe GmbH

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Prof. Dr. Joachim Schindler verstärkt die Kompetenzen in der Immanuel Diakonie

Seit dem 1. Oktober 2013 unterstützt das Kuratoriumsmitglied Prof. Dr. Joachim Schindler die Immanuel Diakonie als Berater der Holding in Berlin. Der 56jährige Steuerberater und Wirtschaftsprüfer ist seit 1989 bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig, zuletzt als Global Head of Audit im Global Executive Team, dem weltweiten Vorstand von KPMG International. Der Familienvater ist Honorarprofessor an der FU Berlin im FACTS-Department Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung. Ein Gespräch mit Prof. Schindler und Udo Schmidt, dem Geschäftsführenden Direktor der Immanuel Diakonie.

Prof. Dr. Joachim Schindler

Prof. Dr. Joachim Schindler

Aus welcher Motivation heraus ist Ihnen die Immanuel Diakonie wichtig?

Prof. Schindler: Meine Fähigkeiten und meine Erfahrungen im diakonischen Bereich einzubringen, ist eine Herausforderung, die mich neugierig macht. Die Verbindung von diakonischem Auftrag und wirtschaftlicher Notwendigkeit – in  diesem Spannungsfeld mitzugestalten, reizt mich sehr. Letztlich ist es die Frage nach „operativer Exzellenz versus Zweck“, die uns bewegt. Die Suche nach dieser Beantwortung ist wichtig für die Menschen, die bei uns arbeiten, und denen wir helfen, die wir auf einer mitunter schwierigen Lebensstrecke begleiten.

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