Der Landschaft bleibe ich treu

Sascha Seyer

Seit dem 1. Juli 2017 ist Sascha Seyer der neue Kaufmännische Leiter der Immanuel Klinik Märkische Schweiz. Der studierte Business-Manager (TH Wildau), zuvor als Controller, Projektmanager und Personalleiter tätig, war zuletzt Verwaltungsdirektor der Schloss-Klinik Sonnenbühl in Bad Dürrheim. Ich habe ihm einige Fragen gestellt.

Aus welchem Grund haben Sie sich für die Immanuel Diakonie entschieden?
Ausschlaggebend war für mich die Suche nach einer neuen Herausforderung in der Region Berlin/Brandenburg. Als gebürtiger Brandenburger hat es mich nach nunmehr fast dreijährigem „Schaffen im Ländle“ Baden-Württembergs wieder in Richtung Heimat gezogen.

Auf die Immanuel Diakonie bzw. die vakante Funktion der kaufmännischen Leitung in der Immanuel Klinik Märkische Schweiz bin ich ganz klassisch über eine Stellenanzeige aufmerksam geworden. Erste Recherchen haben mich auch auf die Homepage der Immanuel Diakonie gezogen. Hier konnte ich mich vor allem mit den dargestellten Werten identifizieren. Beeindruckend fand ich auch die persönlichen Stimmen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Welt ohne Pflege?

Wie sehen Nicht-Pflegende in der Immanuel Diakonie die Pflege in der Immanuel Diakonie? Wir haben bei Ärzten, Servicekräften, Qualitätsbeauftragten, Hauswirtschaftern und Geschäftsführern aus Krankenhaus, Hospiz und Logistik nachgefragt. Was würde geschehen, wenn Menschen nicht mehr bereit wären zu pflegen?

Weitere Statements zur Pflege finden Sie in der Playlist zur Immanuel Pflege in unserem Youtube-Channel.

2017-03 Brief-klein

Sehn-Sucht – Brief an eine Freundin

Dieser Beitrag von Vera Kolbe ist zuerst in ChrisCare, Magazin für Spiritualität und Gesundheit, 1/2017 erschienen.

Liebe Annette,
herzlichen Glückwunsch! Du mutige Frau. Endlich hast du das Tabu gebrochen. Wie gut, dass du nun sagst: „Mein Mann ist alkoholkrank!“

Ich erinnere mich noch an eure Hochzeit. Dann kamen Lisa und Julian auf die Welt. Beruflich war viel los und ihr habt das Haus gebaut. Als Gerhard anfing häufiger „einen über den Durst zu trinken“, fiel es zuerst gar nicht so auf. Bei dem Stress eben. Irgendwann wurde es regelmäßiger. Als ich mir ein Herz fasste und dich darauf ansprach, hast du abgewiegelt. Wie ich nur darauf käme, war deine Antwort. Du hast ihn verteidigt, ihn erklärt. Ja, du hast zu ihm gehalten. ganzen Beitrag lesen


Guter Gastgeber sein – auch im Kleinen helfen

Foto: Nicki Pawlow

Foto: Nicki Pawlow

Elmar Stapelfeldt, Jahrgang 1968, ist Heilpraktiker und Ernährungsberater für Ayurveda-Medizin sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter am Immanuel Krankenhaus Berlin in der Abteilung Naturheilkunde. Der studierte Indologe initiierte den ersten Master-Studiengang für Ayurveda-Medizin in Deutschland und wirkte so bei der akademischen Etablierung des Ayurveda im deutschsprachigen Raum mit. In privater Initiative hat Elmar Stapelfeld in den vergangenen Monaten ein Projekt ins Leben gerufen, welches persönlichen Kontakt zu geflüchteten Menschen in Zehlendorf sucht und sie bei der Integration in Gesellschaft und Arbeit unterstützt. Über dieses Engagement hat sich Jana Forsmann mit Elmar Stapelfeldt unterhalten.

Herr Stapelfeldt, Sie haben eine Initiative für geflüchtete Menschen ins Leben gerufen. Was war der Auslöser?

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