Archiv für den Autor: Dr. Gerrit Popkes

Über Dr. Gerrit Popkes

Ich bin Leiter der Unternehmenskommunikation der Immanuel Diakonie. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre und meiner "Grundausbildung" bei Roland Berger war ich im Beteiligungsmanagement (Schröder + Partner, Peppermint Financial Partners, area 5F) und in der Strategie- und Marketingberatung (Dieter Vagt, Prognos) tätig. Vor meiner Zeit bei der Immanuel Diakonie war ich im Umfeld der Deutschen Bank viele Jahre im Investment Banking und habe Unternehmen in öffentlicher Hand privaten Investoren zugeführt - darunter Krankenhäuser, Immobilienportfolios sowie Prüf- und Zertifizierungsunternehmen. Ich habe berufsbegleitend über "Kommunikative Tugenden im Management" promoviert. Ehrenamtlich bin ich im Stiftungsrat des House of One und im Förderverein Diakonie-Hospiz Wannsee e.V. aktiv.


Wachstum braucht Augenmaß

Dialog mit Dr. Robert Lange, Geschäftsführer hospital Laborverbund Brandenburg-Berlin GmbH.
Impfaktion
Dr. Robert Lange (ganz links, hier beim Start der Impfaktion der Immanuel Diakonie mit Geschäftsführungskollegen/innen und der Betriebsärztin Frau Bauersfeld) ist 46 Jahre, verheiratet und hat 3 Kinder. Der promovierte Diplom-Biologe, Geschäftsführer der hospital Laborverbund Brandenburg-Berlin GmbH und Geschäftsführender Gesellschafter der Limetec Biotechnologies GmbH sowie seit Oktober 1992 bei der Immanuel Diakonie, versteht sich als Netzwerker im Gesundheitswesen und der Biotechnologie.

Wie war Ihr Weg in die und in der Immanuel Diakonie? 

Bereits während meines Biologiestudiums habe ich die Forschungsinfrastruktur Berlins intensiv kennengelernt und genossen. In den zahlreichen Grundlagenforschungsinstituten habe ich ein breites Methodenspektrum erworben und dabei viele Kontakte knüpfen können. Als Stipendiat der Berlin Forschung promovierte ich über neuroimmunlogische Aspekte der Borreliose. Ich folgte meinem damaligen Chef Prof. Kölmel  als Oberassistent an die Charite und war in der Klinik für Neurologie Forschungsbeauftragter. Nachdem dieser einem Ruf an die damalige medizinische Hochschule nach Erfurt angenommen hatte, war für mich klar, dass ich als Naturwissenschaftler in der Medizin neue Wege gehen musste.

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Alexander Mommert gibt Antworten

Das Interview mit Alexander Mommert, Geschäftsführer der Krankenhaus und Poliklinik Rüdersdorf GmbH (Immanuel Klinik Rüdersdorf und Poliklinik Rüdersdorf), wurde im Januar 2011 geführt.

Die Fragen:

  • Aus welchem Grund arbeite ich in der Immanuel Diakonie?
  • Welches Erlebnis hat mich beruflich geprägt?
  • Was gibt mir im Alltäglichen Halt und Orientierung?
  • Was ist an meinem Handeln diakonisch?
  • Worauf bin ich besonders stolz?
  • Wann empfinde ich so etwas wie Glück?
  • Was ist derzeit meine größte Herausforderung?
  • Was möchte ich gerne weitergeben?

 


Michael Hoffmann gibt Antworten

Das Interview mit Michael Hoffmann, bis 21. März 2014 Geschäftsführer der Hospital LogiServe GmbH, wurde im Januar 2011 geführt.

Die Fragen:

    • Aus welchem Grund arbeite ich in der Immanuel Diakonie?
    • Welches Erlebnis hat mich beruflich geprägt?
    • Was gibt mir im Alltäglichen Halt und Orientierung?
    • Was ist an meinem Handeln diakonisch?
    • Worauf bin ich besonders stolz?
    • Wann empfinde ich so etwas wie Glück?
    • Was ist derzeit meine größte Herausforderung?
    • Was möchte ich gerne weitergeben?

 


Herbert Blum gibt Antworten

Das Interview mit Herbert Blum, Geschäftsführer der Immanuel-Miteinander Leben GmbH, wurde im Januar 2011 geführt.

Die Fragen:

    • Aus welchem Grund arbeite ich in der Immanuel Diakonie?
    • Welches Erlebnis hat mich beruflich geprägt?
    • Was gibt mir im Alltäglichen Halt und Orientierung?
    • Was ist an meinem Handeln diakonisch?
    • Worauf bin ich besonders stolz?
    • Wann empfinde ich so etwas wie Glück?
    • Was ist derzeit meine größte Herausforderung?
    • Was möchte ich gerne weitergeben?

 


Kay-Uwe Sorgalla gibt Antworten

Das Interview mit Kay-Uwe Sorgalla, Geschäftsführer der Werkstück Raumgestaltung & Versorgungstechnik GmbH, wurde im Januar 2011 geführt.

Die Fragen:

    • Aus welchem Grund arbeite ich in der Immanuel Diakonie?
    • Welches Erlebnis hat mich beruflich geprägt?
    • Was gibt mir im Alltäglichen Halt und Orientierung?
    • Was ist an meinem Handeln diakonisch?
    • Worauf bin ich besonders stolz?
    • Wann empfinde ich so etwas wie Glück?
    • Was ist derzeit meine größte Herausforderung?
    • Was möchte ich gerne weitergeben?