Archiv für den Autor: Dr. Gerrit Popkes

Über Dr. Gerrit Popkes

Ich bin Leiter der Unternehmenskommunikation der Immanuel Diakonie. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre und meiner "Grundausbildung" bei Roland Berger war ich im Beteiligungsmanagement (Schröder + Partner, Peppermint Financial Partners, area 5F) und in der Strategie- und Marketingberatung (Dieter Vagt, Prognos) tätig. Vor meiner Zeit bei der Immanuel Diakonie war ich im Umfeld der Deutschen Bank viele Jahre im Investment Banking und habe Unternehmen in öffentlicher Hand privaten Investoren zugeführt - darunter Krankenhäuser, Immobilienportfolios sowie Prüf- und Zertifizierungsunternehmen. Ich habe berufsbegleitend über "Kommunikative Tugenden im Management" promoviert. Ehrenamtlich bin ich im Stiftungsrat des House of One und im Förderverein Diakonie-Hospiz Wannsee e.V. aktiv.


Sichtweisen zur Seelsorge

Der diakonische Auftrag in der Immanuel Diakonie lautet „Dem Leben zuliebe“. Übersetzt in den Krankenhausalltag heißt das, dass eine exzellente medizinische und pflegerische Versorgung sich dadurch auszeichnet, dass Patientinnen und Patienten als Menschen ganzheitlich wahrgenommen werden und sich auch als solche wahrgenommen fühlen.

Und jetzt beginnen die Fragen:
– Wie ist die alltägliche Wirklichkeit der Begegnung in Grenzsituationen?
– Wie zeigt sich der christliche Werteaspekt im Miteinander?
– Was ist und was macht Seelsorge eigentlich aus?
– Wer ist Seelsorger?

Ein Film mit authentischen Aussagen von Seelsorgern, Pflegekräften, Ärzten sowie Patienten aus dem Herzzentrum Brandenburg in Bernau bei Berlin kann dazu Antworten geben.


„Mut und Zuversicht“- Über das Arbeiten mit und in Grenzsituationen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern, Praxen, Pflegeeinrichtungen, Hospizen und psychosozialen Beratungsstellen müssen in Ihrer Arbeit täglich oder oftmals mit Grenzsituationen umgehen: Menschen in Ihrem Arbeitsumfeld sind (dauerhaft) krank, sterben (un)erwartet, verfallen körperlich, verlieren ihre geistige Präsenz, erleben eine existenzielle Krise oder sind massiv in ihrer Biografie gescheitert.

Wie gehen die Menschen in der Immanuel Diakonie mit diesen besonderen Begegnungen in ihrem Arbeitsalltag um, welche Gedanken tragen sie dabei mit sich und mit welcher Motivation starten sie tagtäglich?

In Video-Interviews haben Beschäftigte aus dem medizinischen und dem psychologischen Dienst, aus Pflege sowie aus der Hauswirtschaft zu ihrem „inneren Gefühlshaushalt“ Stellung bezogen.

 

Die Video-Collage entstand für den Diakonie-Gottesdienst der baptisten.schöneberg am 26. Januar 2014.


Ralf Kant: 489 Monate Immanuel Diakonie

Am 1. Juli 1973 begann der gebürtige Zehlendorfer Ralf Kant seine Tätigkeit bei der Immanuel Diakonie: in der „Urstätte“, dem Hospital Feierabendheim in Berlin-Schöneberg. Nach sechs Monaten wechselte er in das Immanuel Krankenhaus Berlin an den Kleinen Wannsee, wo er für 25 Jahre die Finanzbuchhaltung leitete. 1998 baute er dann die neue Abteilung „Controlling und Finanzen“ auf, die er bis zu seinem Dienstende anführte. Am 31. Januar 2014 hat er seinen letzten Arbeitstag am Schreibtisch, am 31. März 2014 endet seine Dienstzeit nach 40 Jahren und 9 Monaten.

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Ein schöner Samstag im August

Der Ausflug der Mitglieder des Fördervereins des Diakonie-Hospizes Wannsee in 2013

Es ist gute Tradition, dass sich die Mitglieder des Fördervereins Diakonie-Hospiz Wannsee e.V.  im Spätsommer eines jeden Jahres auf eine gemeinsame kleine Reise machen. An einem schönen Samstag im August ging es auf Einladung des Fördervereins in diesem Jahr bei bestem Sonnenschein und gut gelaunt mit dem Bus von der Königstraße in Berlin-Wannsee quer durch die Stadt bis nach Lobetal bei Bernau im „hohen Norden“ des Speckgürtels von Berlin.

Die Reisegemeinschaft vor dem „Urgebäude“ der Hoffnungstaler Anstalten in Lobetal (Foto:  Karin Mühlenberg)

Die Reisegemeinschaft vor dem „Urgebäude“ der Hoffnungstaler Anstalten in Lobetal (Foto: Karin Mühlenberg)

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Prof. Dr. Joachim Schindler verstärkt die Kompetenzen in der Immanuel Diakonie

Seit dem 1. Oktober 2013 unterstützt das Kuratoriumsmitglied Prof. Dr. Joachim Schindler die Immanuel Diakonie als Berater der Holding in Berlin. Der 56jährige Steuerberater und Wirtschaftsprüfer ist seit 1989 bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig, zuletzt als Global Head of Audit im Global Executive Team, dem weltweiten Vorstand von KPMG International. Der Familienvater ist Honorarprofessor an der FU Berlin im FACTS-Department Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung. Ein Gespräch mit Prof. Schindler und Udo Schmidt, dem Geschäftsführenden Direktor der Immanuel Diakonie.

Prof. Dr. Joachim Schindler

Prof. Dr. Joachim Schindler

Aus welcher Motivation heraus ist Ihnen die Immanuel Diakonie wichtig?

Prof. Schindler: Meine Fähigkeiten und meine Erfahrungen im diakonischen Bereich einzubringen, ist eine Herausforderung, die mich neugierig macht. Die Verbindung von diakonischem Auftrag und wirtschaftlicher Notwendigkeit – in  diesem Spannungsfeld mitzugestalten, reizt mich sehr. Letztlich ist es die Frage nach „operativer Exzellenz versus Zweck“, die uns bewegt. Die Suche nach dieser Beantwortung ist wichtig für die Menschen, die bei uns arbeiten, und denen wir helfen, die wir auf einer mitunter schwierigen Lebensstrecke begleiten.

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