Archiv für den Autor: Dr. Gerrit Popkes

Über Dr. Gerrit Popkes

Ich bin Leiter der Unternehmenskommunikation der Immanuel Diakonie. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre und meiner "Grundausbildung" bei Roland Berger war ich im Beteiligungsmanagement (Schröder + Partner, Peppermint Financial Partners, area 5F) und in der Strategie- und Marketingberatung (Dieter Vagt, Prognos) tätig. Vor meiner Zeit bei der Immanuel Diakonie war ich im Umfeld der Deutschen Bank viele Jahre im Investment Banking und habe Unternehmen in öffentlicher Hand privaten Investoren zugeführt - darunter Krankenhäuser, Immobilienportfolios sowie Prüf- und Zertifizierungsunternehmen. Ich habe berufsbegleitend über "Kommunikative Tugenden im Management" promoviert. Ehrenamtlich bin ich im Stiftungsrat des House of One und im Förderverein Diakonie-Hospiz Wannsee e.V. aktiv.


Schöneberger Lebensgeschichten

Wir haben Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Ehrenamtliche des Seniorenzentrums Schöneberg aus ihrem Leben erzählen lassen: von Dingen, die ihnen wichtig sind, von Ereignissen, die sie geprägt haben.

Sie hatte keines vergessen

An einem Sommertag im Jahr 1954 fuhren Annemarie und Horst an die Havel. Sie sprangen ins Wasser, sie legten sich ins Gras, sie nahmen sich bei den Händen. Im Sommer 2014 sind sie noch immer beieinander. Doch ist es Horst jetzt, der sich erinnert, an all die Einzelheiten, die düsteren auch und die vielen frohen.

Annemarie und Horst im Sommer 2014

Annemarie und Horst im Sommer 2014

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Ein integrativer und ganzheitlicher Behandlungsansatz

Die Leitgedanken der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Immanuel Klinik Rüdersdorf

1. Unser Behandlungsansatz ist integrativ und ganzheitlich.

2. Grundlage jeder psychiatrischen und psychotherapeutischen Hilfe sind die persönlichen Beziehungen zwischen den beteiligten Menschen.

3. Wir sind für alle hilfesuchenden Menschen unserer Versorgungsregion im gleichen Maße da.

4. Wir organisieren unsere Arbeit personenzentriert und gemeindenah.

Die Leitgedanken wurden von der Leitungsrunde der Fachabteilung am 13. Mai 2011 formuliert und beschlossen und am 29. April 2014 aktualisiert. 

Psychiatrie in Rüdersdorf

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Eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur – im Gespräch mit Dirk Lüsebrink, dem neuen Geschäftsführer der Hospital LogiServe GmbH

Dirk Lüsebrink, 35 Jahre, ist ab dem 1. Mai 2014 der neue Geschäftsführer der Hospital LogiServe GmbH. Der gebürtige Kieler tritt die Nachfolge von Michael Hoffmann an. Der studierte Logistiker bringt aus führender Position bei Damp und nachfolgend Helios, zuletzt als Regionalleiter Einkauf Region Nord-West in Schleswig, die notwendige Fachkenntnis im Gesundheitswesen mit.

Dirk Lüsebrink, Geschäftsführer Hospital LogiServe GmbH

Dirk Lüsebrink, Geschäftsführer Hospital LogiServe GmbH

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Sichtweisen zur Seelsorge

Der diakonische Auftrag in der Immanuel Diakonie lautet „Dem Leben zuliebe“. Übersetzt in den Krankenhausalltag heißt das, dass eine exzellente medizinische und pflegerische Versorgung sich dadurch auszeichnet, dass Patientinnen und Patienten als Menschen ganzheitlich wahrgenommen werden und sich auch als solche wahrgenommen fühlen.

Und jetzt beginnen die Fragen:
– Wie ist die alltägliche Wirklichkeit der Begegnung in Grenzsituationen?
– Wie zeigt sich der christliche Werteaspekt im Miteinander?
– Was ist und was macht Seelsorge eigentlich aus?
– Wer ist Seelsorger?

Ein Film mit authentischen Aussagen von Seelsorgern, Pflegekräften, Ärzten sowie Patienten aus dem Herzzentrum Brandenburg in Bernau bei Berlin kann dazu Antworten geben.


„Mut und Zuversicht“- Über das Arbeiten mit und in Grenzsituationen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern, Praxen, Pflegeeinrichtungen, Hospizen und psychosozialen Beratungsstellen müssen in Ihrer Arbeit täglich oder oftmals mit Grenzsituationen umgehen: Menschen in Ihrem Arbeitsumfeld sind (dauerhaft) krank, sterben (un)erwartet, verfallen körperlich, verlieren ihre geistige Präsenz, erleben eine existenzielle Krise oder sind massiv in ihrer Biografie gescheitert.

Wie gehen die Menschen in der Immanuel Diakonie mit diesen besonderen Begegnungen in ihrem Arbeitsalltag um, welche Gedanken tragen sie dabei mit sich und mit welcher Motivation starten sie tagtäglich?

In Video-Interviews haben Beschäftigte aus dem medizinischen und dem psychologischen Dienst, aus Pflege sowie aus der Hauswirtschaft zu ihrem „inneren Gefühlshaushalt“ Stellung bezogen.

 

Die Video-Collage entstand für den Diakonie-Gottesdienst der baptisten.schöneberg am 26. Januar 2014.